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Unter
der Burg und dem Tempel der Heiligen ist die alte Stadt adelig.
Hier ist alles Himmel und Stein. Von St. Francesco zu St. Niccolò, von Porta Montanina zur Porta Berarda geben sich die altem Mauern die Schulter,
die Dächer besteigen das Gefälle brüderlich, die engen Straßen führen zum Dächlein von einem Gemüsegarten, dem Gitter von einem Kloster, zum Toerchen einer Betstaette. Hier,
auf jeder Schwelle, kann der Fuß von einem Heilige haltmachen; auf dem Stein einer jeden Zisterne, jeden Brunnens
kann ein Bettler oder ein König ausruhen... (Pietro Pancrazi) |
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Verwirklicht mit
der
Unterstuetzung der
Gemeinde von Cortona
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